Dauertest Schuhe

Five Ten Danny MacAskill 2014

31.01.2014 Dimitri Lehner - Zwei Jahre lang nehmen wir den Signature-Schuh des schottischen Wunderbikers Danny MacAskill nun schon in die Mangel, und das nicht nur beim Biken, sondern auch im Alltag, denn der Schuh trägt sich sehr angenehm und die weiche Sohle rollt gut ab.
© daniel simon
FREERIDE-Dauertest: Five Ten Danny MacAskill 2014

Super: die hochwertige und robuste Verarbeitung. Für Danny Mac­Askills Spezialmodell modifizierte Hersteller Five Ten das Modell "Freeride" und verpasste dem Schuh zusätzlichen Gummischutz und das von Danny gewünschte Farb-Design in Schwarz-Blau. Dezent-schick! Die "Stealth-Phantom"-Sohle liefert guten Grip, allerdings ist sie nicht ganz so klebrig wie die des "Impact". Vorteil des "Danny MacAskill": Damit lassen sich die Füße noch auf dem Pedal verschieben. Kurzum: Daumen hoch für diesen Schuh; einzig die Belüftung könnte besser sein. Vollgas-Biker aufgepasst: Wer einen Bikeschuh für Parkeinsätze oder hauptsächlich fürs Bergab-Bolzen sucht, wird die Sohle möglicherweise etwas zu weich finden. Da ist der steifere und noch robustere "Impact" dann doch die bessere Wahl.

Fazit: Klasse Haltbarkeit, gute Qualität. Fürs Free­riden eignet sich der Schuh hervorragend. Fürs reine Downhillen ist die Sohle nicht steif genug – da griffen wir dann lieber zum Five Ten "Impact".

PLUS Grip, Verarbeitung, Haltbarkeit, Passform
MINUS zu weiche Sohle für Downhill, mittelmäßige Belüftung

Gewicht 1140 Gramm
Preis 120 Euro

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Schlagwörter

DauertestSchuheFive TenDanny MacAskill

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