Spotguide

Spanien: Malaga – Sierra Nevada

10.03.2011 Serge Rau - Wem beim Stichwort „Malaga“ bloß Sahneeis mit Rosinen einfällt, der sollte diese Bildungslücke dringend schließen. Der Frühling lässt bei uns nur deswegen so lange auf sich warten, weil er nicht aus Andalusien wegkommt. Vielleicht genießt er gerade die Freeride-Spots in den Ausläufern der Sierra Nevada!
© Stefan Hunziker
Daheim: kalt, nass, dunkel. Dort: Sonne, Strand und Supertrails. Im März scheint die spanische Sonne 220 Stunden lang auf Malaga. Also: Daunenjacke in den Schrank, Shorts & T-Shirt in den Koffer und ab in die Sonne.

Als Schweizer haben wir daheim eigentlich "Sierra Nevada" genug, der Name bedeutet nämlich "schneebedecktes Gebirge". Nee, lass mal. Uns steht der Sinn eher nach Sonnenschein und staubigen Trails. Warum dann Sierra Nevada? Weil die Sierra Nevada, die wir meinen, in Südspanien liegt. Auf den Gipfeln ihres Hauptkamms mag es im März zwar noch Schnee geben, aber nicht in den Ausläufern.

Um ganz sicher zu gehen, fliegen wir nach Malaga – und das liegt bekanntlich an der Costa del Sol. Sonnenküste. Jawoll! Über 220 Sonnenstunden hat der März dort im Programm und Durchschnittstemperaturen knapp unter 20 Grad. Gemeinsam mit meinem Bike-Buddy Jonas Müller starte ich in Biel. Am Easy-Jet-Schalter des Genfer Flughafens treffen wir den Bike-Fotografen Stefan Hunziker und sind komplett. Die Tatsache, dass unser Flugzeug vor dem Take-off vom Enteiser abgeduscht werden muss, stimmt uns so richtig ein für den Trip nach Südspanien.

Den gesamten Spotguide findet Ihr unten im PDF-Download.

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