Test 2018: Protektoren-Rucksäcke

Schutzpatron: 9 Backpacks im harten Check

22.01.2019 Dimitri Lehner - Protektoren-Rucksäcke wollen Stauraum und Schutz zugleich bieten. Die Doppelrolle macht sie zu idealen Begleitern für Gravity-Biker. Alles paletti, also? Nein, nicht ganz – leider hat die Sache einen Haken.
Test 2018: Protektoren-Rucksäcke
© Daniel Simon
Rolle vorwärts ins Verderben: Tückisch und typisch für Stürze beim Mountainbiken ist der Überschlag. Er erzeugt ein enormes Verletzungsrisiko für die Wirbelsäule.

Erst die gute Nachricht: Protektorenrucksäcke können den Aufprall beim Sturz bis auf zwei Prozent der ursprünglichen Energie abpuffern. Jetzt die schlechte Nachricht: Gegen die wirklich ernsten Rückenverletzungen sind Rückenprotektoren – ob mit oder ohne Rucksack – so gut wie wirklungslos. Unfallchirurgen sind sich einig: Die größten Gefahren für Moutainbiker lauern im Überschlag. Dieser passiert blitzschnell und führt oft zur Überstreckung der Halswirbelsäule. Die mögliche Folge: Bruch und Querschnittslähmung. 


Ob Protektoren-Rucksäcke das tun, was sie versprechen, haben wir an diesen Modellen getestet - die Ergebnisse gibt's als PDF unten im Download-Bereich:

  • Camelbak K.U.D.U. Protector 10
  • Deuter Attack Enduro 16
  • Endura MT500 Enduro
  • Ergon BE2 Enduro
  • Ion Rampart 8
  • Komperdell Tourpack
  • Leatt Hydration Cargo 3.0 DBX
  • Scott Trail Protect Evo FR 20
  • Vaude Moab Pro 22

FREERIDE Titel 2/2018
© Daniel Roos
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