Film von Danny MacAskill: "Wee Day Out”

Raus aus dem Alltag mit Danny MacAskill

11.10.2016 rasoulution, Jeanette Kühn - Endlich ist es soweit: Die neueste Red Bull Media House Produktion zusammen mit Danny MacAskill ist seit 11.10.2016 online!
Film von Danny MacAskill: "Wee Day Out”
© Red Bull Content Pool
Film von Danny MacAskill: "Wee Day Out”

In "Danny MacAskill’s Wee Day Out” nimmt sich Danny einen Tag frei vom Trubel des Alltags, um auf seinem Mountainbike durch die malerische schottische Landschaft zu düsen. 

Want to see what Danny MacAskill does on his day off? "Wee Day Out" explores the rural landscape around Edinburgh in a film that sets out to capture the simple fun of a ride in the country with moments of incredible riding and a touch of humor. Danny pulls off never-seen-before tricks, most of which would normally be assumed impossible on a mountain bike, like leaping onto a single train track, turning a hay bale into a giant unicycle, riding over a cottage, and disappearing into a 6ft puddle. Oh, and keep an eye out for a cameo from Danny's dad, Peter!

Nur zwei Wochen nachdem Danny seine erste Autobiographie veröffentlicht hat, können sich Fans über sein nächstes Projekt freuen. Auf seiner Expedition auf zwei Rädern hebt er mit seinem Santa Cruz 5010 das Mountainbiken auf ein völlig neues Level.

Der 30-Jährige nimmt bei diesem Highlight seine Zuschauer auf eine Reise durch Schottland mit und wird dabei von dem lebendigen Song "National Express" der Band "The Divine Comedy" begleitet. Da ist gute Laune vorprogrammiert! Danny präsentiert sein Heimatland, wie es wohl noch nie zuvor präsentiert wurde, und verwandelt die Natur des hügeligen Schottlands in einen actiongeladenen MTB-Spielplatz.

Film von Danny MacAskill: "Wee Day Out”
© Red Bull Content Pool
Dreharbeiten zum Film von Danny MacAskill: "Wee Day Out”

Die Kombination aus technischen Trail-Abschnitten und seinen beeindruckenden Trial-Skills sorgt für einen rasanten Trip durch die Wälder und Wiesen Schottlands. Szenen, die sein fahrerisches Können unterstreichen, werden immer wieder durch witzige Situationen ergänzt. Das einzigartige Trick-Repertoire auf dem Mountainbike beinhaltet u.a. eine Scrub to Barrel Roll (eingedrehter Back-Flip), eine Unterwasserfahrt und einen Strohballen-Ritt.

"Danny MacAskill’s Wee Day Out" ist das nächste Video, das in die beeindruckende Reihe von bisher unangefochtenen Video-Hits wie Epecuén (11 Millionen Views), Cascadia (17 Millionen Views), Way Back Home (38 Millionen Views), The Ridge (44 Millionen Views) und Imaginate (58 Millionen Views) fällt.

Dannys Meinung zum neuen Projekt: "Obwohl ich außergewöhnliche fahrerische Elemente zeige, verfolgte ich das Ziel, ein Video zu kreieren, mit dem sich hoffentlich jeder Mountainbike-Fahrer identifizieren kann. Jeder von uns war schon mal in der Situation, durch eine Pfütze zu müssen, ohne zu wissen, wie tief sie ist. In meinem Fall war sie 1,80 Meter tief. Ich wollte unbedingt wieder ein Video auf dem Mountainbike drehen und meiner Kreativität freien Lauf lassen. Der Clip beschreibt einen spaßigen Tag auf dem Bike, daher sollte er auch möglichst heiter und unbeschwert rüberkommen."

Danny MacAskill’s Wee Day Out: www.redbull.com/danny   |   #weedayout

Dannys Website: www.dannymacaskill.co.uk

Dannys Facebook Fanpage: www.facebook.com/DannyMacAskill


Interview – Danny MacAskill’s Wee Day Out

Worum geht es in "Wee Day Out”?
Obwohl ich außergewöhnliche fahrerische Elemente zeige, hatte ich das Ziel, ein Video zu kreieren, mit dem sich hoffentlich jeder Mountainbike-Fahrer identifizieren kann. Jeder von uns war schon mal in der Situation, durch eine Pfütze zu müssen, ohne zu wissen, wie tief sie ist. In meinem Fall war sie 1,80 Meter tief. Ich wollte unbedingt wieder ein Video auf dem Mountainbike drehen und meiner Kreativität freien Lauf lassen. Der Clip beschreibt einen spaßigen Tag auf dem Bike, daher sollte er auch möglichst heiter und unbeschwert rüberkommen.

Wie hast du die Locations und Features für den Clip ausgewählt?
In den letzten Jahren habe ich immer weniger Zeit gehabt, alleine loszuziehen. Ich wusste, dass das Fahren sehr viel Zeit beanspruchen würde, um nicht nur die perfekte Location zu finden, sondern auch, um an den Tricks zu arbeiten und sie zu filmen. Da meine Kumpels, die an dem Projekt beteiligt waren, in Schottland leben, war es naheliegend, auch dort zu drehen.

Das erste, womit wir beginnen, ist das Scouten. Ich war Anfang des Jahres sehr beschäftigt, und so habe ich meinen Freund Nash Masson gebeten, sich nach geeigneten Locations umzusehen. Das war das erste Mal überhaupt, dass ich nicht selbst dabei war. Nash hat sicherlich drei, vier Wochen gescoutet und ist der Einzige, dem ich da voll vertraue. Nachdem er eine ganze Reihe an Locations aufgelistet hatte, habe ich mir die Orte angeschaut, die mir interessant erschienen, und habe damit begonnen eine Liste an möglichen Tricks zu erstellen. Der Entwicklungsprozess zog sich mehr oder weniger durch das ganze Jahr.

Ist es schwerer, Tricks auf dem Mountainbike zu zeigen oder auf dem Trial-Bike?
Ich bin mit dem Bike richtig gut klargekommen. Mein Santa Cruz 5010 ist kaum schwerer als mein Trial-Bike. Obwohl es viel größer ist, ist es super leicht und hat sich als sehr robust erwiesen. Das Rad wurde zigmal von einem 450 Kilogramm schweren Heuballen überrollt und wurde mehrmals mit mir und ohne mir über einige Drops geworfen.

Es gibt natürlich zwei Seiten der Medaille, wenn man für ein solches Projekt ein Mountainbike nutzt. Die Federung bietet einem etwas mehr Reserven, aber wenn man bei einem Sprung aus etwa zwei Metern Höhe komplett im Flachen landet, muss man die Technik bei der Landung etwas anpassen. Es ist aber natürlich von Vorteil, dass man mit dem MTB in schwierigerem Gelände fahren kann, was mit einem Trial-Bike so nicht möglich wäre.

Der erste Trick zum Beispiel wäre mit einem Trial-Bike kaum möglich. Mit meinem Santa Cruz 5010 aber schon: Da springe ich vom Bahnsteig auf die Schienen. Das war nur möglich, weil ich dank der Federung mein Gleichgewicht bei der Landung besser halten konnte. Mit einem Trial-Bike hätte ich es vielleicht hinbekommen, aber ich wäre beim Dreh sicherlich mehrmals durch die harte Landung vom Rad geworfen worden und meine Handgelenke hätten sich sicherlich bedankt. Mit der Federung konnte ich landen, die Kontrolle wahren und auf den Gleisen weiterfahren. Trotzdem habe ich bestimmt 100 Versuche gebraucht...

Fährst du lieber auf dem Trial-Bike oder auf dem Mountainbike?
Ich würde sagen, beide machen mir viel Spaß. In der Regel fahre ich Mountainbike häufiger im Winter und wenn ich in einer Gruppe fahre. Es gibt kein cooleres Gefühl, als auf matschigen, rutschigen Trails unterwegs zu sein. Da hat jeder eine Story zu erzählen, wenn er unten ankommt. Auch wenn es stark regnet, macht das Fahren einfach Bock.

Ich liebe es aber auch, mit meinem Trial-Bike alleine durch Glasgow zu düsen. Es ist so, als ob ich raus gehe, um zu spielen: Ich suche mir ein paar Hindernisse aus und versuche sie mit unterschiedlichen Tricks zu verbinden. Beide Räder machen mir also viel Spaß.

Wie stark haben dich die Tricks im Film herausgefordert?
Bei jedem Trick musste ich ein wenig aus meiner Komfortzone raus. Bei einem Trick mache ich an einer Kante eine Rückwärtsrolle. Das war ein sehr ungewohntes und abgefahrenes Gefühl. Ich hatte ein fast klaustrophobisches Gefühl, da man an einem bestimmten Punkt auf dem Kopf ist und rückwärts fast zwei Meter fällt. Da ist es nicht leicht, die Orientierung zu bewahren. Ich bin gespannt, ob die Szene den Leuten gefällt.

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